Siena

Anderswo in der Toskana gibt es vielleicht schoenere Kirchen als in Siena, hoehere Tuerme, reichere Museen, aber das Besondere and dieser Stadt ist, dass alles zueinander passt. Siena erstrahlt in mittelaeltericher Vollendung. Tatsaechlich bemuehten sich ihre Erbauer schon im 13.Jahrhundert darum, ein Ganz zu entwerfen, bei dem die Teile harmonisch zueinanderpassen. Zwischen Siena und Florenz hat es nie besonders gute Beziehungen gegeben: 1230 haben die immer so geistreichen Florentiner Exkrem…

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Forte dei Marmi

Es ist die juengste, 1914 gegruendete Gemeinde. Der moderne Wohnort hat sich um den kleinen historischen Stadtkern rund um das Forte (Burg) aus dem Jahr 1782 entwickelt.

In den dreissiger Jahren hat die Familie Agnelli den Ort beruehmt gemacht, indem sie ihn als Sommerresidenz waehlte und damit gleichzeitig andere reiche Industrielle Norditaliens anzog, die noch heute zahlreich ihre Villen in Forte besuchen. Roma Imperiale (Stadtviertel) ist ein Labyrinth von kleinen Strassen, an denen herrli…

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Torre Del Lago Puccini

Torre del Lago befindet sich auf dem Lago di Massaciuccoli, an dem der „Maestro“ Giacomo Puccini lebte und viele seiner Werke komponierte.

Hier kann man das Haus von Puccini besuchen.

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Viareggio

Die groesste Gemeinde der Versilia besitzt einen antiken auf das 12 Jh. zurueckgehenden Kern. Der Name leitet sich von der Via Regia ab, die im Mittelalter die Kueste mit dem Hinterland verband. Dieses renommiertes Badeszentrum hat eine Promenade mit Gebaueden der zwanzigen und dreissigen Jahren mit Stilelementen die vom Liberty bis zum Decò reichen.

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Pietrasanta

Im Schatten der antiken Langobardenburg, und rund um den herrlichen Domplatz, haben sich zahlreiche Werkstaetten angesiedelt, Kuenstleratelier und Studios von Marmorbildhauern, die im Sommer eigene Ausstellungen organisieren. Im Ort arbeiten und wohnen Kuenstler aller Welt wie zum Beispiel, Fernando Botero, Igor Mitoraj, Kam Yasuda usw. Deswegen findet eine intensive kuenstlerische Aktivitaet statt, dass Pietrasanta kleines Athen genannt ist.

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Lucca

Der ehemals mittelarlteriche Stadtstaat hat nicht denselben Reichtum an Kunstschaetzen wie etwa Florenz aufzuweisen, aber ein gewisser Charme und Zufriedenheit machen aus Lucca eine angenehme Stadt, die auf hervorragende Weise Altes und Neues verbindet.

Lucca ist die Stadt der 100 Kirchen, und Tuerme fehlen hier nicht, wo jede Familie damit prahlte, den hoechsten und schoensten zu besitzen. Ein beruehmter Turm ist Torre Palazzo Guinigi, dessen Jahrhunderte alte Kiefern auf der Spitze zum Symb…

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Carrara

Bereits den Roemern waren die Marmorbrueche der Apuanischen Alpen bekannt, und vermutlich waren die ersten Einwohner von Carrara roemische Sklaven, die zur Arbeit in den Marmorbruechen abgestellt waren. Heute sind noch ca. 100 Marmorbruechemverteilt in den Becken von Colonnata, Fantiscritti und Ravaccione, in Betrieb.

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Florenz

„Quant’è bella giovinezza

che si fugge tuttavia

chi vuol essere lieto sia

Di doman non c’è certezza“

Lebt und liebt und Jugendwonne

Bald vermordern wir im Grunde

Freue sich wer kann der Stunde

Keiner kennte die naechste Sonne.

Lorenzo il Magnifico

Florenz ist rund 20 Jahrhunderte alt, hat aber keinen mythischen Ursprung wie etwa Rom oder andere Staedte Italiens. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts v.Chr. liessen sich Villanovianer genau dort nieder, wo heute das Zentru…

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Pisa

Pisa hat einst Genua und Venedig als Seemacht ueberholt, hat einen eigenen architektonischen Stil entwickelt, der sich von dem von Florenz und Siena unterscheidet, und eine Hochschule ins Leben gerufen, die mit den Univesitaeten von Padua und Perugia rivalisiert. Heute ist die ruhmreiche Scuola Normale der Hort des geistegen Lebens der Stadt.

Die Piazza del Duomo ist eher unter dem Namen „Campo dei Miracoli“ benannt.

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